Bioengineering

 

Bioengineering

Bachelorstudium, berufsbegleitend

Überblick

Der Weg vom Gen zum Produkt: Biotechnik oder Bioengineering ist die ingenieurwissenschaftliche Disziplin der Biotechnologie. Es geht darum, biotechnologische Methoden für die wirtschaftliche Produktion in der Industrie zu optimieren und weiterzuentwickeln. Das Studium ist auf den Bedarf spezifischer industrieller Anwendungen zugeschnitten: Arzneimittelproduktion, chemische Industrie und Brau- und Gärungstechnik. Eine bioindustrielle Pilotanlage beim Studienstandort eröffnet einzigartige Möglichkeiten, praxis- und anwendungsnah zu studieren.

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Elisabeth Beck
Elisabeth Holzmann, Bakk.techn.
Johanna Bauer
Barbara Philipp
Muthgasse 62
1190 Wien
T: +43 1 606 68 77-3600
F: +43 1 606 68 77-3609
bioengineering@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Muthgasse (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Do, 16.30-18.00 Uhr

Telefonische Terminvereinbarung
Mo bis Do, 10.00-18.00 Uhr
Fr, 10.00-13.00 Uhr

 

Studiendauer
6 Semester
Organisationsform
berufsbegleitend
180ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
40Studienplätze
Abschluss
Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2022/23

1. Jänner bis 15. Juni 2022

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie interessieren sich dafür, wie Biologie und Technik in der industriellen Praxis Anwendung finden. Mathematik gehört zu Ihren Stärken. Gute Kenntnisse in den Naturwissenschaften bringen Sie ebenfalls mit. Sie arbeiten gerne im Team und in Projekten. Sie denken prozessorientiert und analytisch und haben ein hohes Qualitätsbewusstsein. Eine Karriere in der Industrie finden Sie attraktiv. Durchschnittliche Englischkenntnisse werden erwartet.

Bioengineering – Der Weg vom Gen zum Produkt

Enzyme, Zellen und Bio-Organismen sind die Supertalente der Biotechnologie. Im Bioengineering-Studium lernst du, ihr Potenzial zu nutzen und Produktionsverfahren, die im großindustriellen Maßstab eingesetzt werden, zu entwickeln und zu optimieren. Durch deine Arbeit können fossile Rohstoffe ersetzt, Energie- und Entsorgungskosten gespart und der CO2-Ausstoß gesenkt werden.

Whatchado Daniela Ludwig

Daniela findet es am coolsten, dass sie neben dem Studium auch in diesem Bereich arbeiten und somit Erfahrung sammeln kann, um nach dem Abschluss gleich in die Berufswelt einsteigen zu können. “Besonders wichtig ist es, ein großes Interesse für Technik und Naturwissenschaften zu haben, da Bioengineering eine Schnittstelle darstellt. Wichtig ist es auch, ein Teamplayer zu sein und händisches Geschick mitzubringen, um im Labor nicht alles umzuschmeißen.”, verrät sie uns über ihr Studium Bioengineering an der FH Campus Wien. Sie fügt hinzu, dass sie die Entscheidung, nach ihrer Ausbildung zur Kindergartenpädagogin dieses Studium zu beginnen, noch keinen einzigen Tag bereut hat. 

Was wir Ihnen bieten

Sie profitieren in Lehre und Forschung von unserer engen Kooperation mit namhaften Biotech-Unternehmen sowie mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und dem Vienna Institute of Biotechnology (VIBT), die mit uns den Standort teilen. Die Kooperation ermöglicht es Ihnen, die ausgezeichnete Infrastruktur der BOKU zu nutzen. Dazu gehört neben den Labors auch eine industrielle Pilotanlage, mit deren Hilfe Produktionsverfahren im Labormaßstab entwickelt und in den Pilotmaßstab übertragen werden können. Damit lernen Studierende nahe an der Praxis, denn in der Industrie folgt nach dem Labor- und Pilotmaßstab nur noch der Produktionsmaßstab, in dem das Produkt in einer wirtschaftlichen Menge hergestellt wird. Die Simulation der Prozesse im Pilotmaßstab unterstützt dabei, Abweichungen in jedem Verfahrensschritt festzustellen und Prozessparameter zur ökonomischen Bewertung der Produktionsprozesse zu entwickeln. Zahlreiche F&E-Projekte am Studiengang bieten Ihnen die Möglichkeit, sich mit topaktuellen Anwendungen auseinanderzusetzen und wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

„Wir arbeiten an konkreten Fragestellungen“

Seit zehn Jahren lehrt Michael Maurer Bioverfahrenstechnik an der FH Campus Wien. Seit Beginn des Studienjahres 2017/18 leitet er die Studiengänge Bioengineering, Bioinformatik, Biotechnologisches Qualitätsmanagement und Bioverfahrenstechnik.

Ein Gespräch über Produktionsprozesse, Pilotanlagen und Bierbrauen

Was macht das Studium besonders

  • Bioverfahrenstechnik am Standort der BOKU
  • angewandte Forschung, um biotechnologische Methoden für die wirtschaftliche Produktion in der Industrie zu optimieren
  • Anwendungsschwerpunkte: medizinische und industrielle Biotechnologie sowie Brau- und Gärungstechnik

Das praxisnahe Studium hat sich in der angewandten Forschung und Entwicklung etabliert. Es geht darum, biotechnologische Methoden für die industrielle Produktion zu optimieren. Der Studiengang hat sich auf drei industrielle Anwendungsbereiche spezialisiert: die rote und die weiße Biotechnologie sowie die Brau- und Gärungstechnik. Zur roten Biotechnologie gehören medizinische und pharmazeutische Anwendungen. Die weiße Biotechnologie beschäftigt sich mit den Produktionsverfahren und spielt in der Chemieindustrie und anderen Industriezweigen eine wichtige Rolle.
Die Vorteile der Biotechnologie liegen darin, dass weniger Rohstoffe verbraucht werden, die Energieeffizienz höher ist sowie weniger CO²-Emissionen und geringere Produktionskosten anfallen. Die besondere Anwendungsnähe des Studiums zeigt sich auch im Rahmen von F&E-Projekten. Beispielsweise entwickelte der Fachbereich Bioengineering mit dem Biotech-Unternehmen Vogelbusch eine verfahrenstechnische Verbesserung, die dazu beiträgt, Erdöl als Grundlage für Chemikalien durch kostengünstigere erneuerbare Rohstoffe zu ersetzen.


Was Sie im Studium lernen

Mit Bioengineering entscheiden Sie sich für eine intensive technisch-naturwissenschaftliche Ausbildung. Technik, Biologie und Chemie bilden die Säulen des Studiums.

  • Sie erwerben Kenntnisse und Fertigkeiten in Ingenieurtechnik, Mikrobiologie und Molekularbiologie, chemischer Analytik sowie im Qualitätsmanagement.
  • Die drei Anwendungsschwerpunkte im Studium sind die Arzneimittelherstellung, die Brau- und Gärungstechnik, sowie die Herstellung von Chemikalien.
  • Ab dem fünften Semester spezialisieren Sie sich wahlweise auf Bioinformatik oder Bioverfahrenstechnik.
  • Während des Studiums absolvieren Sie ein Berufspraktikum, in dem Sie die theoretischen Kenntnisse anwenden und unmittelbare Berufserfahrung sammeln. Für facheinschlägig Berufstätige ist eine Anrechnung möglich.
  • Ihr Studium vermittelt Ihnen das notwendige Rüstzeug für wissenschaftliches Arbeiten. Teamfähigkeit trainieren Sie im Zuge Ihrer Bachelorarbeit, die Sie als Teil eines Jahrgangsprojekts verfassen.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Allgemeine Mikrobiologie VO

Allgemeine Mikrobiologie VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Mikrobiologie, Mikrobielle Diversität, Mikrobielles Wachstum und Kultivierung; Phänotypie; Genotypie; Taxonomie und Vorstellung ausgewählter Gattungen und Spezies mit Bedeutung in der Produktbildung, der Produktumwandlung oder des Produktverderbs.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Endprüfung, schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/Vortrag

Sprache

Deutsch

24
Allgemeine und anorganische Chemie VO

Allgemeine und anorganische Chemie VO

2.5SWS
5ECTS

Lehrinhalte

1. Element und Verbindung
2. Atombau und Periodensystem
3. Die chemische Bindung
4. Molekülgeometrien
5. Gase, Flüssigkeiten und Festkörper
6. Erhaltung von Masse und Energie
7. Chemisches Gleichgewicht I
8. Chemisches Gleichgewicht II
9. Oxidation und Reduktion
10. Koordinationsverbindungen
11. Grundlagen der chemischen Thermodynamik
12. Hauptgruppenchemie I (Wasserstoff, Alkalimetalle, Erdalkalimetalle, Edelgase)
13. Hauptgruppenchemie II (Borgruppe)
14. Hauptgruppenchemie III (Kohlenstoffgruppe)
15. Hauptgruppenchemie IV (Stickstoffgruppe)
16. Hauptgruppenchemie V (Sauerstoffgruppe)
17. Hauptgruppenchemie VI (Halogene)
18. Übergangsmetalle
19. Umweltprobleme
20. Wichtige Aspekte der Allgemeinen und Anorganischen Chemie in Biologischen Systeme

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit Übungen

Sprache

Deutsch

2.55
Analytische und physikalische Chemie VO

Analytische und physikalische Chemie VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Analytische Chemie - Grundlagen und Methoden; Validierung
Klassische quantitative Analyse: Gravimetrie, Maßanalyse (Säure-Basen-Titrationen, Fällungstitrationen, Komplexometrische Titrationen, Redoxtitrationen). Spektroskopische Methoden: AAS, AES, RFA, REM; UV/VIS, IR, MS, XPS, NMR.
Elektrochemische Methoden: Elektrogravimetrie, Coulometrie, Konduktometrie, Potentiometrie, Polarographie.
Einführung in Trenntechniken (Chromatographie, Elektrophorese)

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Arbeit

Lehr- und Lernmethode

Diese Lehrveranstaltung geht über das Konzept reinen Instruktionslernes (Frontalvorlesung) hinaus und erwartet aktives Zuhören, d. h. eine Interaktion Lehrender und Studierender ist so weit es die Zeit zulässt sehr erwünscht.
Präsenzlehre sowie Fernlehre mittels "Zoom"
Kleine Arbeitsaufträge zw. den einzelnen Einheiten
Referate von Studierenden in Kleingruppen

Sprache

Deutsch

24
Chemisches Laborpraktikum I UE

Chemisches Laborpraktikum I UE

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Einführung in chemische Laboratoriumstechnik; qualitative Bestimmung von anorganischen Ionen durch nasschemische Methoden; Titrationen; u.ä.m.; Übungen zur Maßanalyse.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Arbeit und der Beurteilung der praktischen Arbeiten

Lehr- und Lernmethode

Praktische Übungen

Sprache

Deutsch

11
Einführung in die organische Chemie VO

Einführung in die organische Chemie VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Organische Bindungen
- Grundbegriffe der organischen Chemie
- Einführung in organische Verbindungen
- Überblick über funktionelle Gruppen, Stoff- und Verbindungsklassen
- Grundlagen von organischen Reaktionen

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Vortrag

Sprache

Deutsch

12
Mathematik ILV

Mathematik ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Rechnen mit Potenzen und Logarithmen, Sinusfunktionen (ausgerichtet auf die Elektrotechnik), Funktionen mit Variablen, Reihen und Folgen, Grenzwertfunktionen, numerische Integral- und Differentialrechnung (Herleitung von Differentialgleichungen, Lösung einfacher Differential- und Integralgleichungen, insbesondere ausgerichtet auf die chemische Reaktion erster Ordnung bzw. das mikrobielle Wachstum, Darstellung und Analyse von Funktionen, insbesondere der Exponential- und Polynomialfunktionen und ausgerichtet auf Kurvenanpassungen.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Immanente Leistungsfeststellung und schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit aktivierenden Methoden, problembasiertes Lernen

Sprache

Deutsch

23
Mikroskopische Übungen zur Mikrobiologie UE

Mikroskopische Übungen zur Mikrobiologie UE

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Lichtmikroskopie.
Aufbau und Funktion von einfachen zellulären Systemen. Zellaufbau von Mikroorganismen (Hefen, Bakterien) und Pflanzen. Zellwand, und bei höheren Organismen typische Organellen. Funktion der plasmatischen und nicht-plasmatischen Bestandteile.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Prüfung, schriftlich.
Laborprotokolle

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und praktische Übungen

Sprache

Deutsch

0.51
Physik VO

Physik VO

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Maße und Messsysteme, Messfehler, Formen und Masse der Energie und der Leistung, die Grundlagen der Mechanik (Kraft, Leistung, Impuls, Kraftübertragung, Messung der Arbeit, der Elektrotechnik (elektrische Spannung und des Stroms, der Stromleitung, elektrische Leistung), der Wärme (thermodynamische Grundbegriffe, Messung der Wärmeleistung, Hauptsätze) und der Optik (Geometrische Optik, Fotometrie, Optik der Mikroskopie).

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.53
Statistik zur chemischen Analytik ILV

Statistik zur chemischen Analytik ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Datenbeschreibung bei einem Merkmal:
Grundgesamtheit und Stichprobe, Maßzahlen, Boxplot, Häufigkeitsverteilungen, empirische Dichtekurven.
Zufallsvariable:
Wahrscheinlichkeitsrechnung (Wahrscheinlichkeitsaxiome, Additionsregel, bedingte Wahrscheinlichkeit, Multiplikationsregel); diskrete Zufallsvariable (Binomialverteilung, hypergeometrische Verteilung); stetige Zufallsvariable (Normalverteilung).
Parameterschätzung:
Schätzfunktionen, Konfidenzintervalle (Mittelwert, Standardabweichung, Wahrscheinlichkeit).
Testen von Hypothesen:
Einführung (Alternativ-, Nullhypothese, 1- und 2-seitige Hypothesen, Fehler, Testgüte); 1-Stichprobenvergleiche (t-Test, Binomialtest); Überprüfung der Normalverteilungsannahme (QQ-Plot, Shapiro-Wilk-Test); 2-Stichprobenvergleiche (t-Test, F-Test); Planung des Stichprobenumfangs (t-Test).
Lineare Regression:
2-dimensionale Normalverteilung, Produktmomentkorrelation; einfache lineare Regression (Kleinste Quadrate-Schätzung, Abhängigkeitsprüfung, Bestimmtheitsmaß, Regression durch den Nullpunkt, Skalentransformationen); lineare Kalibrationsfunktionen.

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Arbeit

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Übung

Sprache

Deutsch

1.53
Stöchiometrie und Maßanalyse VO

Stöchiometrie und Maßanalyse VO

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Molare Masse / Stoffmenge, Grundgesetze der Stöchiometrie, Chemische Reaktionsgleichungen, Redoxreaktionen, Lösungen / Konzentrationsangaben / Standardlösungen, Chemisches Gleichgewicht / Ionengleichgewichte, Gasgesetze / pH-Wertberechnungen (Säuren, Laugen, Puffer) / Löslichkeiten - Löslichkeitsprodukt
Volumetrie und Maßlösungen/ Kalibrierverfahren und Validierung von Analysenmethoden/ Verdünnungen (Verhältnisse)/ Puffer/ Berechnungen zur Nährmedienherstellung/ Photometrische Bestimmungen und Übungsbeispiele mit Kalibrationsgeraden

Prüfungsmodus

Endprüfung
Drei schriftliche Zwischentests

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung
Vortrag an der Tafel und mit Folien unter aktiver Einbindung der Studierenden, Übungen in der Vorlesung, Hausübungen, Übungsbeispiele zum selbständigen Perfektionieren.

Sprache

Deutsch

1.53
Übungen und Tutorium zur Mathematik UE

Übungen und Tutorium zur Mathematik UE

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Wiederholung und Festigung mathematischer Grundbegriffe und Methoden.
Speziell soll auf folgende Themen eingegangen werden
1. Termen, Formeln, Variablen
2. Größen und Einheiten
3. Exponentialfunktion, Logarithmus
4. Geometrie
5. Vektoren und Matrizen

Prüfungsmodus

Endprüfung
Abgabe von schriftlichen Hausübungen

Lehr- und Lernmethode

Übung (Rechnen von Beispielen)

Sprache

Deutsch

11

LehrveranstaltungSWSECTS
Chemisch-analytisches Laborpraktikum II UE

Chemisch-analytisches Laborpraktikum II UE

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen des Chemisch-analytischen Laborpraktikum II führen Sie quantitative Bestimmungen durch. Sie erwerben wichtige Grundlagen der allgemeinen und analytischen Chemie und grundlegende praktische Kenntnisse.
Einführungsteil (+5 Proben)
1. Probe: Wissensstraße Titration und Messunsicherheitsbudget
2. Probe: Schwache Säure, alkalimetrisch
3. Probe: Gravimetrische Eisenbestimmung
4. Probe: Wasseranalyse - Bestimmung der Wasserhärte
5. Probe: Stickstoffbestimmung nach Parnas-Wagner

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Endprüfung und Beurteilung der Leistung im Labor

Lehr- und Lernmethode

Übung
Die gestellten Aufgaben sind selbständig zu bearbeiten. Die "Analysen" sind entsprechend den Arbeitsanweisungen auszuführen. Die Führung von Laborjournalen und das Anfertigen von Berichten wird praktiziert. Zusätzlich zu den Arbeitsanweisungen steht ein Skriptum zur Verfügung in welchem auch die Theorie behandelt wird.

Sprache

Deutsch

24
Chemisch-analytisches Laborpraktikum III UE

Chemisch-analytisches Laborpraktikum III UE

3SWS
5ECTS

Lehrinhalte

1. Probe: Konduktometrische Bestimmung einer Salzlösung
2. Probe: Potentiometrische Bestimmung des Äquivalentgewichts einer Aminosäure (2 Student*innen gemeinsam)
3. Probe: Bestimmung mittels ionenselektiver Elektroden (Cl- neben I-) (2 Student*innen gemeinsam)
4. Probe: Photometrische Bestimmung von Eisen
5. Probe: Photometrische Bestimmung des pK-Wertes eines Indikators (2 Student*innen gemeinsam)
6. Probe: Redoxtitration - Vitamin C jodometrisch
7. Probe: Ionenchromatographische Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat (Gruppenarbeit)

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Endprüfung und Beurteilung der praktischen Arbeit

Lehr- und Lernmethode

Übung im Labor

Sprache

Deutsch

35
Elektrotechnik VO

Elektrotechnik VO

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe der Elektrotechnik, Elektrische Grundgrößen, das Ohm'sche Gesetz, Elektrische Schaltung von Verbrauchern.
Stromarten, Leitungsnetz und elektrischer Anschluss, Elektrische Installation und Anschlüsse, Schutzmaßnahmen für elektrische Betriebsmittel
Bildzeichen auf elektrischen Geräten und Maschinen
Elektrische Antriebsmaschinen in Chemieanlagen:
Elektromotoren
Drehstrom-Kurzschlussläufermotoren
Gleichstrommotoren
Motorschutzarten

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung
Vortrag mit medialer Unterstützung (Power Point Folien). Anschauungsmaterialien z.B.: Schaltungen skizzieren und berechnen, Messgeräte,...

Sprache

Deutsch

1.53
Hydraulik und Strömungslehre VO

Hydraulik und Strömungslehre VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Eigenschaften und Verhalten der Fluide, insbesondere der wässrigen Flüssigkeiten (insbesondere der Viskosität und Oberflächenspannung),
Grundlagen der Hydrostatik und Hydrodynamik (Erhaltungsgleichungen und Rohrhydraulik), Rheologie (Sinkgeschwindigkeit von Partikeln, Rührerauslegung) und Pumpenauslegung.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Übungen
Theorievortrag mit Powerpoint und Tafel, Praktische Beispiele

Sprache

Deutsch

12
Mikrobiologie Methoden ILV

Mikrobiologie Methoden ILV

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Überblick über die mikrobiologischen Arbeitsmethoden. Detaillierte Beschreibung von Methoden, die in der LV "Mikrobiologie Laborpraktikum" angewendet werden.
Die behandelten Methoden sind: Aseptisches Arbeiten, Kultivierung von Mikroorganismen, Identifizierung von Mikroorganismen, Messung von Wachstum und Vermehrung, Wirkung von Antibiotika

Prüfungsmodus

Endprüfung
Endprüfung, schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit aktivierenden Methoden

Sprache

Deutsch

0.51
Organische Chemie VO

Organische Chemie VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

1. Strukturelemente organischer Verbindungen (Hybridorbitale, Molekülorbitale)
2. Reaktionsmechanismen
3. Alkane (Eigenschaften, Einführung in die Nomeklatur, Reaktionen, Herstellung, Vorkommen, Vertreter)
4. Alkene (Isomerie, Reaktionen, Vertreter)
5. Alkine (Vertreter, Eigenschaften, Vorkommen, Reaktionen)
6. Halogenverbindungen (Eigenschaften, Herstellung, Vertreter, Reaktionen)
7. Alkohole (Eigenschaften, Herstellung, Reaktionen, Vertreter ein- und mehrwertiger Alkohole)
8. Ether (Eigenschaften, Herstellung, Reaktionen)
9. Schwefelverbindungen
10. Amine (Eigenschaften, Herstellung, Reaktionen, Vertreter), weitere N- und P-Verbindungen
11. Aldehyde und Ketone (Eigenschaften, Herstellung, Reaktionen, Vertreter)
12. Carbonsäuren (Eigenschaften, Herstellung, Reaktionen, Vertreter)
13. Carbonsäurederivate (Säurehalogenide, Ester, Amide, Anhydride)
14. Aminosäuren und Peptide
15. Aromatische Verbindungen (Aromatizität, Eigenschaften, Reaktionen, Vertreter)
16. Dicarbonsäuren
17. Hydroxycarbonsäuren
18. Metallorganische Verbindungen
19. Naturstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Öle, Wachse, Terpene, Nukleinsäuren)

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

24
Spezielle Mikrobiologie VO

Spezielle Mikrobiologie VO

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Eigenschaften ausgewählter Produktionsstämme, (z.B. Hefen: Pichia/ Saccharomyces; Schimmelpilze: Penicillium/Aspergillus; Bakterien: Bacillus/Lactobacillus), sowie relevante Kontaminanten werden diskutiert.
In dieser Vorlesung werden anhand der ausgewählten Beispiele folgende Aspekte der angewandten Mikrobiologie vorgestellt: Mikroorganismen der Umwelt, Stoffwechselkreisläufe Mikroorganismen im Zusammenhang mit Lebensmittel, Pharmazeutische Mikrobiologie, Produktionsstämme zur Herstellung von Biopharmazeutika

Prüfungsmodus

Endprüfung
Endprüfung, schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
Arbeitsaufträge mit Feedback

Sprache

Deutsch

22
Technische Mathematik ILV

Technische Mathematik ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Mathematische Verfahren spielen eine wichtige Rolle in den angewandten
Naturwissenschaften, insbesondere folgende:…
- Lösen linearer Gleichungssysteme
- Fehlerabschätzungen
- Numerisches Lösen (nichtlinearer) Gleichungen, Nullstellensuche
- Interpolation, numerisches Differenzieren
- Integralrechnung und numerisches Integrieren
Die gelernten Techniken werden händisch, aber auch maschinell (in Python), angewendet um numerisch komplexere Probleme zu lösen.
Insbesondere wird die Theorie aus der Strömungslehre und Hydraulik benutzt um anwendungsnahe Problemstellungen zu behandeln.

Prüfungsmodus

Endprüfung
immanente Leistungsfeststellung und schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Übungen

Sprache

Deutsch

24
Technisches Zeichnen, Maschinenkunde ILV

Technisches Zeichnen, Maschinenkunde ILV

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Als Grundvorlesung für die Maschinenkunde wird in dieser Vorlesung folgender Lehrinhalt vermittelt:
1) Allgemeine Einführung in das technische Zeichnen
2) Darstellende Geometrie (2D, 3D, Schnitte, Bemaßung)
3) Angaben zur Fertigung (Toleranzen, Passungen, Verbindungen, Oberflächenbearbeitung, Schweißsymbole)
4) Anlagen- und Verfahrensfließbilder (Grundfließbild, Verfahrensfließbild, R&I Schema, Isometrien)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Übung

Sprache

Deutsch

0.51
Werkstoffkunde und Fertigungstechnik VO

Werkstoffkunde und Fertigungstechnik VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Der Lehrinhalt umfasst die Werkstoffkunde der wichtigsten metallischen (Eisenwerkstoffe, Nichteisenmetalle) und nichtmetallische Werkstoffe wie keramische Stoffe, Glas, Kunststoffe, Verbundstoffe. Ergänzt wird dieses Gebiet durch die Erklärung der Korrosion und des Korrosionsschutzes.
Weiters werden Fertigungsverfahren gelehrt wie Gießen und Sintern, Schmieden, Walzen, Pressen, Drehen, Fräsen, Bohren, Sägen und Schleifen, sowie Schweißen, Löten und Kleben.
Die Vermittlung der wichtigsten Maschinenelemente komplementieren den Stoff.

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

24

LehrveranstaltungSWSECTS
Allgemeines Mikrobiologie Laborpraktikum UE

Allgemeines Mikrobiologie Laborpraktikum UE

3SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Einführung in das mikrobiologische Arbeiten:
steriles Arbeiten (verschied. Techniken)
verschied. Kultivierungsarten (Oberflächenkultur, Flüssigkultur)
Zellzahlbestimmung (Koch'sches Plattengussverfahren, Thomakammer)
Medienbereitung
Morphologie:
Mikroskopie von Bakterien, Hefen, Schimmelpilzen
diverse Färbetechniken: GRAM-, Kapsel- und Sporenfärbung
Physiologie:
Wachstum von Hefen auf verschiedenen Zuckerarten (C-Auxanogramm)
verschiedene Antibiotikatests (Agardiffusionstest, Teststreifen, Verdünnungsmethode)
Api-Test (physiologische Identifizierung von Bakterien mittels verschiedener biochemischer Tests)
Wachstumskinetik:
Aufnahme einer Wachstumskurve von E. coli

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung
Praktikum, in dem die Studierenden im ersten Teil unter Anleitung der LV-Leiter*in die Experimente durchführen. Im zweiten Teil sollen die Studierenden bereits erlernte Techniken anhand eines selbständig durchzuführenden Beispiels anwenden.

Sprache

Deutsch

35
Biochemie VO

Biochemie VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

- Stoffliche Grundlagen der Biochemie (Kurzwiederholung vom SS): Kohlenhydrate, Aminosäuren, Lipide, Nukleotide; Isomerien, Elektrolyte
- Peptide und Proteine: Aufbau, Struktur, Funktion
- Protein-Methoden im Überblick
- Hämoglobin
- Enzyme: Grundlegendes, Katalyse, Mechanismen, Kinetik, Hemmungen, Regulation
- Intermediär-Stoffwechsel: Grundlagen, energetische Überlegungen
- Wichtige Stoffwechsel-Wege:
- Kohlenhydrat-Stoffwechsel: Glykolyse, Gärungen, Citratzyklus, Calvinzyklus, Pentosephosphatweg, Glykogen
- Lipidstoffwechsel: Fettsäuren, Cholesterol
- Biologische Membranen
- Atmungskette und oxidative Phosphorylierung
- Aminosäure- und Nukleotidstoffwechsel im Überblick; kata- und anaplerotische Reaktionen
- Stickstoffmetabolismus, Harnstoffzyklus
- Photosynthese
- DNA und RNA: Struktur und Funktion
- Replikation, Transkription
- Translation, posttranslationale Modifikationen
- Regulation der Genexpression
- Optional: Molekulare Maschinen, intrazelluläre Sortierung von Proteinen, Signaltransduktion, Immunsystem

Prüfungsmodus

Endprüfung
schrfiftlicher Zwischentest und schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung
Überwiegend Frontalvorlesung. Die verwendeten Folien werden den Studierenden im FH Portal zur Verfügung gestellt und stammen großteils aus den empfohlenen Lehrbüchern

Sprache

Deutsch

24
Einführung in das biochemische Praktikum ILV

Einführung in das biochemische Praktikum ILV

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Übergeordnete Themen
- Vorstellung von dem FH-Labor und den darin befindlichen Gerätschaften (Vorsichtsmaßnahmen und Verhalten hierzu)
- Aufbau wissenschaftlicher Texte
- Beurteilung der Qualität von wissenschaftlichen Innhalten
- Wissenschaftliche Literatursuche
Labormethoden
- Proteinbestimmungen
- Elektrophorese (SDSPAGE)
- WesternBlot
- ELISA
Michaelis Menten

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag; Es wird die Auswertung von verschiedenen bioanalytischen Analysen geübt, sowie die Beurteilung von Prozessen der Biopharmazeutikaentwicklung.

Sprache

Deutsch

0.51
Maschinenkunde VO

Maschinenkunde VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Übersicht der Grundoperationen, Maschinen und Maschinenteile, die in der Lebensmittel- und Biotechnik zur Anwendung kommen, insbesondere:
- Rohrleitungen und Armaturen,
- Rohrverbindungen;
- Elemente der drehenden Bewegung (Lager, Dichtungen, Fügeteile, Deckelverschlüsse, Schweiß- und Lötverbindungen),
- Werkstoffe: Stahl, Kunststoffe, Glas, Schmierstoffe; Maschinenkunde.
- Maschinen
- Pumpen
- Rührer, Mischer
- Homogenisatoren
- Zentrifugen
- Maschinensicherheit
Apparate
- Druckbehälter
- Filtergehäuse
- Wärmeübertrager
Wasseraufbereitung
- Vorbehandlung
- Filtrationsverfahren
- Destillation

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung
Vorlesung mit Powerpointpräsentation (Präsentationsunterlagen werden bereitgestellt). Schwerpunkt auf Präsentation von Beispielen aus der industriellen Praxis. Diskussion und Erfahrungsaustausch der Studierenden unter der Moderation des Vortragenden. Anwendung der Vorlesungsinhalte in Übungsaufgaben.

Sprache

Deutsch

24
Mechanisch-thermische Verfahrenstechnik VO

Mechanisch-thermische Verfahrenstechnik VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Die Vorlesung vermittelt die wichtigsten Operationen der mechanisch-thermischen Verfahrenstechnik sowie ihren theoretischen Hintergrund.
Energietechnik und technische Thermodynamik mit Schwerpunkt Wasser/Wasserdampf und Wärmeübertragung, angewandte Thermodynamik, Mischen & Rühren, mechanische Trennverfahren, thermische Trennverfahren, physikalisch-chemische Trennverfahren

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

24
Mess-, Regelungs- und Sensortechnik ILV

Mess-, Regelungs- und Sensortechnik ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Grundlegende Begriffe der Messtechnik, Grundlagen der elektrischen Messtechnik insbesondere von Größen mit Bedeutung bei biotechnologischen Verfahren.
Grundlagen wichtiger Sensoren. Grundlagen der Prozessautomatisierung, insbesondere Prozessleittechnik, speicherprogrammierbarer Steuerungen (SPS) und Feldbussysteme.
Einführung in die Grundlagen der Regelungstechnik, Arten von Regelungen, Analyse, Entwurf und Simulation von Regelkreisen.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit aktivierenden Elementen

Sprache

Deutsch

1.53
Tutorium zu Verfahrenstechnischem Rechnen ILV

Tutorium zu Verfahrenstechnischem Rechnen ILV

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Selbständiges Lösen von Problemstellungen (Rechenübungen) zur VO Mechanisch-thermische Verfahrenstechnik

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

0.51
Verfahrenstechnisches Rechnen ILV

Verfahrenstechnisches Rechnen ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Rechenoperationen der mechanisch-thermischen Verfahrenstechnik
Grundoperationen der mechanisch-thermischen Verfahrenstechnik; Angewandte Thermodynamik, Stoff- und Wärmebilanz, Wärmeübertragung, Extraktion und Absorption

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung
Vorgerechnete Beispiele unter Mitarbeit der Student*innen, Hausübung, Fernlehre

Sprache

Deutsch

24
Zellbiologie VO

Zellbiologie VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Die Zelle, die Zellmembran (Bauplan, Eigenschaften, Lipid-, Proteinkomponente, Transportvorgänge), Zellorganellen (ER, Golgi, Microbodies, Lysosomen, Vakuolen, Mitochondrien, Chloroplasten), der Zellkern (Chromosomen, Nucleolus), Speicherung und Information (Gene, Transkription, mRNAs Dynamik, Translation, non-coding RNAs), Gene Therapie, Proteine und ihre vielfältigen Aufgaben (Enzyme, Antikörper, Struktur- und Motorproteine), Bioenergetik (Formen der Energiespeicherung und –Gewinnung in der Zelle),Zellteilung (Mitose),Gewebe – Zusammenhalt von Zellen, Zelluläre Bestandteile des menschlichen Immunsystems.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Endprüfung, Standard (schriftliche Prüfung)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/Vortrag

Sprache

Deutsch

24

LehrveranstaltungSWSECTS
Angewandte Statistik ILV

Angewandte Statistik ILV

2SWS
3.5ECTS

Lehrinhalte

Vertiefung und fachspezifische Anwendung der im ersten Semester vermittelten Kenntnisse (Fachrelevante Verteilungen und ihre Kennzahlen, Beschreibung von Messdaten, Konfidenzintervalle, Ausreißerproblematik, Simulationsexperimente, Regressionsmodelle, Kalibrationsfunktionen.)

Prüfungsmodus

Endprüfung
Endprüfung, schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/Vortrag, problembasiertes Lernen

Sprache

Deutsch

23.5
Bioanalytik VO

Bioanalytik VO

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Totalprotein Bestimmung, Immunologische Detektionsmethoden (ELISA, bead based Array, Protein Arrays, Western Blot, ...) Interaktionsanalysen (SPR, BLI,...) Proteomics (Massen Spektrometrie, 2 D Gel Elektrophorese) Elektrophorese (SDS PAGE, Blue Native,...), Chromatographie, Enzymatische Analysen, ...
Vertiefendende Kenntnisse physiko-chemischer, methodischer und instrumenteller Grundlagen der Bioanalytik; Grenzen der Analytik; Datenauswertung;

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Prüfung; Präsentation mit mündlicher Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Flipped Classroom und Problem Based Learning in Präsenzeinheit

Sprache

Deutsch

23
Biochemie Praktikum UE

Biochemie Praktikum UE

2.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Umfasst nach Bedarf und praktischer Möglichkeit: Biochemische Trennverfahren, immunchemische und enzymatische Methoden (z.B. ELISA, Western Blot, Enzymanalytik), Proteinanalytik, Kohlenhydratanalytik

Prüfungsmodus

Endprüfung
Abgabe eines wissenschaftlichen Protokols

Lehr- und Lernmethode

Praktische Übung

Sprache

Deutsch

2.53
Bioverfahrenstechnisches Rechnen ILV

Bioverfahrenstechnisches Rechnen ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Rechenbeispiele aus der Bioverfahrenstechnik werden berechnet:
- Wachstumsraten
- Substratverbrauch-/Produktbildungskinetik
- Massenbilanzen zur Beschreibung von Prozessen
- Auswertung von Rohdaten aus den Prozesstypen Batch, Fedbatch und Chemostat

Prüfungsmodus

Endprüfung
immanente Leistungsfeststellung und schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung, Blended learning

Sprache

Deutsch

12
Brau- und Gärungstechnik VO

Brau- und Gärungstechnik VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Brauereitechnologie:
Rohstoffe der Bierzubereitung. Enzymatische Prozesse beim Mälzen, Maischen, Würzekochen und der Gärung & Lagerung. Hefe-Management. Technologie der Abfüllung. Qualitätsrelevante Analysen und Beurteilungskriterien. Bierdesign. Schanktechnik. Bierverkostung.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Ringvorlesung von mehreren Expert*innen, Exkursion

Sprache

Deutsch

24
Grundlagen der Bioverfahrenstechnik VO

Grundlagen der Bioverfahrenstechnik VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Die Bioverfahrenstechnik beinhaltet die Produktionssysteme (Zellen) und deren Konservierung, Stützprozesse wie CIP, Sterilisation von Anlagen und Medienbereitung, Verfahrensarten (Batch bis Perfusion), Bioreaktoren und deren Automatisierung, Material- und Energieübertragung (Mass/Energy Transfer).

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Blended Learing
immanente Leistungsfeststellung und schriftliche Endprüfung

Sprache

Deutsch

24
Molekularbiologie VO

Molekularbiologie VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Geschichtlicher Zusammenhang
Genom, Transkriptom und Proteom
Unterschiede zwischen Eukaryoten, Prokaryoten, Archaea und Viren.
Replikation - Transkription - Translation
Mutationen und Rekombination
Struktur der DNA; DNA-Basen; DNA-Basen-Veränderungen; DNA Schaden und Reparatur
weitere Methoden der DNA Analytik
Sequenziertechnologie
Agarose Gel Elektrophorese
DNA Extraktionen
Nucleinsäure Quantifizierung
PCR / qPCR
Micro Arrays
FISH
Blotting Techniken
Transfektion, Transduktion (Methoden)
Genom Editing (CRISPR, Zn Finger, …)
Plasmide Komponenten Aufbau…
Expressions Wirte
Zelllinienentwicklung
Praktische Beispiele
Primerdesign, Massenberechnungen analytischer Restriktionsverdauung

Prüfungsmodus

Endprüfung
Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung; es werden auch praktische Fähigkeiten wie Primerdesign und ähnliches vermittelt.

Sprache

Deutsch

24
Programmierung und Bioinformatik ILV

Programmierung und Bioinformatik ILV

1SWS
3.5ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Anwendungsfelder der Bioinformatik, es werden einzelne Themengebiete aufgegriffen und diskutiert und Analysen praktisch durchgeführt. Grundkonzepte von Programmiersprachen werden besprochen und in praktischen Beispielen erarbeitet.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Fallbearbeitung und MC-Test

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/Vortrag, Diskussion und problembasiertes Lernen

Sprache

Deutsch

13.5
Technische Mikrobiologie VO

Technische Mikrobiologie VO

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Industrielle Anwendung von Mikroorganismen und industrielle Bioprodukte
Primäre und sekundäre Metaboliten
Antibiotika
Enzyme und andere Produkte
Betalaktame
Biosynthese von Penicillin und Cephalosporin und Stämmen
Frühe Entwicklung
Formenbasierte Produktion Technologie, Produktivität und wirtschaftliche Zwänge
Ausgewählte Prozesskontrollparameter
Aspekte des Scale-Up
Nachgeschaltete Verarbeitung
Regulatorischer Rahmen und Zusammenfassung

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Englisch

23

LehrveranstaltungSWSECTS
Brewing laboratory with QC focus UE

Brewing laboratory with QC focus UE

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Inhalt ist der Brauprozess inklusive Inprozesskontrollen und Dokumentation:
- Rezept Design und Auslegung des Brauprozesses
- Rohstoffauswahl
- Durchführung des Brauprozesses inkl. Dokumentation
- Fermentationsmonitoring
- Abfüllung, Etikettierung
- IPK (Rohstoffe, chemische und mikrobielle Analysen)
- Betriebshygiene und Gerätereinigung

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Endprüfung und Protokoll

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1.53
Digitale Transformation von Prozessen VO

Digitale Transformation von Prozessen VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Digitalisierung begegnet uns immer öfter im täglichen Leben, deshalb sollen folgende Inhalte vermittelt werden:
- Definition und Nomenklatur der Digitalisierung
- Tools in der Digitalisierung
- Projektplanung für digitale Prozesse
Das Ziel der Lehrveranstaltung ist, dass Studierende lernen Prozesse mit Potential zur Digitalisierung zu kennen, die Problemstellung im Kontext der Digitalisierung zu definieren und entwickeln einen Projektplan zur Umsetzung des Prozesses in eine digitale Lösung.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Präsentation, Projektabgabe

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit aktivierenden Methoden

Sprache

Deutsch

12
Einführung in GMP und das Qualitätsmanagement VO

Einführung in GMP und das Qualitätsmanagement VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Begriffe, Prinzipien, Konzepte und Praxis des heutigen Qualitätsmanagement und insbesondere der Guten Herstellungspraxis;
Prozesse und deren Verfahrensanweisungen;
Modelle und Standards;
das Konzept der "Die Abweichung" und dessen allgemeine Bedeutung;
Gute Herstellungspraxis: rechtliche Grundlagen und Bedeutung;
ausgewählte Aspekte der Guten Herstellungspraxis.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Molekularbiologie - Laborpraktikum UE

Molekularbiologie - Laborpraktikum UE

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Herstellung eines Expressionsvektors zur Produktion von L-Milchsäure in Saccharomyces cerevisiae
1.) Isolierung des L-Lactat-Dehydrogenasegens aus Lactobacillus plantarum
2.) Konstruktion und Vermehrung des Expressionsvektors in E. coli
3.) Einbringen des Expressionsvektors in den Zielorganismus S. cerevisiae und Messung der LDH-Aktivität

Prüfungsmodus

Endprüfung
Abgabe eines wissenschaftlichen Protokolls

Lehr- und Lernmethode

Übung. Student*innen führen selbstständig molekularbiologische Methoden durch und werten diese aus.

Sprache

Deutsch

24
QM für Qualitätsbeauftragte ILV

QM für Qualitätsbeauftragte ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Struktur der Normenfamilie ISO 9000ff
Ziel und Nutzen von Qualitätsmanagementsystemen
Inhalte der ISO 9001 und die damit verbundenen Normforderungen im Detail
Begriffe im Zusammenhang mit der ISO 9001
Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen basierend auf der ISO 9001

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung Gruppenarbeiten, individuelle mündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Gruppenarbeiten, Selbststudium

Sprache

Deutsch

24
Qualitätskontrolle VO

Qualitätskontrolle VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

In dieser LV werden zwei Hauptziele verfolgt: Zuerst sollen alle Studierenden ein allgemeines Verständnis zur Qualitätskontrolle entwickeln die sich in verschiedener Hinsicht von der allgemeinen Bezeichnung „Analytik“ unterscheidet. Das zweite Ziel ist es Prinzipien und Anforderungen der Qualitätskontrolle zu erarbeiten und dabei die Methodenvielfalt der Brauereiwirtschaft, repräsentativ für die Lebensmittelqualitätskontrolle zu vertiefen. Dabei werden die Themen Labororganisation, Gerätemanagement, Methodenentwicklung und Fehleranalyse besonders behandelt.

Prüfungsmodus

Endprüfung
immanente Leistungsfeststellung und schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Virtual Exchange ILV

Virtual Exchange ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Interaktive Aufgabenstellungen für die Studierenden, die in international gemischten Teams bearbeitet werden - „Students engage in collaborative online work with students from other universities as part of their studies at their local institution“

Prüfungsmodus

Endprüfung
Präsentation

Lehr- und Lernmethode

Seminar, immanente Leistungsfeststellung

Sprache

Englisch

12
Wissenschaftliches Arbeiten in der Molekularbiologie - vorbereitende Projektarbeit ILV

Wissenschaftliches Arbeiten in der Molekularbiologie - vorbereitende Projektarbeit ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Aufgabenstellung:
Erstellen eines Planes zur Herstellung eines Milchsäure produzierenden Hefestammes
Erstellen eines entsprechenden Konzeptes und präsentieren dieses Konzeptes mit allen relevanten Eckdaten.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Präsentation und Abgabe eines Konzeptes

Lehr- und Lernmethode

Übung / Seminar

Sprache

Englisch

12

Vertiefungsrichtung Vertiefung Bioinformatik

LehrveranstaltungSWSECTS
Inhalte aus Bioinformatik und Bioinformatische Datenanalyse ILV

Inhalte aus Bioinformatik und Bioinformatische Datenanalyse ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Datenanalyse mit R. Es werden grundlegende Programmstrukturen und Datentypen in R besprochen, sowie die Implementierung von einfachen Algorithmen und die Anwendung der Basispakete für die Durchführung von Data Science in R.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Hausarbeit

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge mit Feedback

Sprache

Deutsch

1.53
Programmierung ILV

Programmierung ILV

1.5SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Der Kursinhalt führt die Studierenden in prozedurorientierte und objektorientierte Programmiersprachen ein. Strukturierte Programme werden mit einer Programmiersprache (Python) geschrieben, wobei der Schwerpunkt auf prozessorientierter Programmierung liegt. Zu den Themen gehören grundlegende Konstruktionen der Computer-Hardware-Architektur, Flussdiagramme, Pseudocode, Top-Down-Design, logische Strukturen, Datenstrukturen und -typen, Entscheidungen, Unterprogramme, Schleifen, sequentielle Dateiverarbeitung, Datenerfassungstypen und der Aufbau grundlegender grafischer Benutzeroberflächen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
MC-Test, Hausarbeit

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/Vortrag, Arbeitsaufträge mit Feedback

Sprache

Deutsch

1.56

Vertiefungsrichtung Vertiefung Bioverfahrenstechnik

LehrveranstaltungSWSECTS
Biotechnologischer Anlagenbau und Automatisierung VO

Biotechnologischer Anlagenbau und Automatisierung VO

2SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Biotechnologische Anlagen werden nach Produkt, Organismus und Herstellungsprozess in unterschiedlichsten Größen geplant, errichtet und betrieben.
Multidisziplinäres Denken und die Fähigkeit diverse technische Kenntnisse zu vernetzen, werden in der VO Biotechnologischer Anlagenbau vermittelt. So können beispielsweise mechanische, verfahrenstechnische und thermodynamische Bedingungen, sowie Zell- und Produkteigenschaften bei der Auswahl und Auslegung von Prozessequipment berücksichtigt werden. Darüber hinaus müssen örtliche, rechtliche, qualitätsrelevante und kundenspezifische Rahmenbedingungen bei Auslegung und Planung eingehalten werden.
Wesentliche Aspekte der Vorlesung sind Gerätespezifikation, System Components:
- General Piping and Connections (Rohrleitungen, Armaturen, Flexible Verbindungen, Schweiß- und Lötverbindungen)
- Valves and Armatures
- Instrumentation (Abstimmung mit LV Mess-, Regelungs- und Steuerungstechnik);
Support Systems
- Pharmaceutical Water Systems
- Cleaning of Process Equipment
- Sterilization of Process Equipment
- Further Utilities for Biotechnology Production Plants
Planungsabwicklung der Apparate, Rohrleitungen, Elektrotechnik und MSR (Zeichnung, Spezifikationen und Datenblätter, FAT, Beschaffung)
Anlagenbau
- Gebäudeerrichtung und Fertigstellung
Montage und Validierung
- Planung und Abwicklung
- Validierungsprogramm und Anlagenabnahme (Kurzerläuterung)

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

25
GMP Seminar ILV

GMP Seminar ILV

1SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Vertiefende Einführung in das GMP-Wesen anhand ausgewählter Kapitel des
EU-GMP-Leitfadens und der AMBO. Ergänzender Vortrag und Übungen zur LV Einführung in GMP und das Qualitätsmanagement, insbesondere zu ausgewählten Themen des GMP, wie Dokumentation und Validierung.
Übung zur Erstellung der Verfahrensanweisung, des Lasten- und Pflichtenheftes (URS, FS) und des Master Batch Records.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Schriftliche Prüfung, Aufgaben (schriftliche Arbeit)

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Übung und Diskussion

Sprache

Englisch

14

LehrveranstaltungSWSECTS
Animal Cell Technology VO

Animal Cell Technology VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

1. Isolierung von Zellen
2. Hayflicklimit, Telomere und Telomerase
3. Spezialisierte Zellen
4. Etablierung von kontinuierlich wachsenden Zellinien (Immortalisierung)
5. Tissue engineering, Organkultur
6. Zellkulturlabor, Steriltechnik und Kryokonservierung
7. Kultivierungsmethoden, Zellzahl, Medien und Zusätze
8. Zellliniencharakterisierung
9. Anwendungen von tierischen Zelllinien und Entwicklung rekombinanter Zelllinien

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Präsentation von Powerpoint Folien; Internet Recherche

Sprache

Englisch

12
Aseptische Abfüllungstechnologien VO

Aseptische Abfüllungstechnologien VO

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Verfahren zur GMP-konformen aseptischen Herstellung steriler Flüssigarzneimittel sowie mit Methoden zur Überprüfung der Prozessfähigkeit.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Abschlussprüfung 60%, "blended learning" Aufgaben 40 %

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Hausarbeit
(Selbststudium mittels Videos und aus dem Internet beziehbare Unterlagen)

Sprache

Deutsch

0.51
Bachelorprüfung AP

Bachelorprüfung AP

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Präsentation der Abschlussarbeit
Prüfungsgespräch über die durchgeführte Abschlussarbeit, sowie deren Querverbindungen zu relevanten Fächern des Studienplans bzw. eine praxisbezogene Fragestellung und deren Querverbindungen zu den Fächern des Studienplans im Bachelorstudiengang.

Prüfungsmodus

Endprüfung
kommissionelle Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Selbststudium

Sprache

Deutsch

11
Berufspraktikum PR

Berufspraktikum PR

0SWS
7.5ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen des Studiums ist die Absolvierung eines facheinschlägigen Praktikums in einem Betrieb vorgesehen.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Arbeit (schriftlicher Bericht)

Lehr- und Lernmethode

praktische Anwendung im Berufskontext

Sprache

Deutsch

07.5
Betriebshygiene VO

Betriebshygiene VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Diese Vorlesung beleuchtet die Prozesselemente der pharmazeutischen Herstellung nämlich Personal, Ausrüstung, Materialien und Räumlichkeiten der pharmazeutischen Herstellung unter dem Gesichtspunkt der pharmazeutischen Prozesshygiene und Verunreinigung.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Abschlussprüfung 60%, "blended learning" Aufgaben 40 %

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Hausarbeit
(Selbststudium mittels Videos und aus dem Internet beziehbare Unterlagen)

Sprache

Deutsch

12
Bioprocessing Laboratory UE

Bioprocessing Laboratory UE

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Auslegung eines Fermentationsprozesses
- Betrieb einer automatisierten Fermentationsanlage unter aseptischen Bedingungen
- Praktische Durchführung eines Fedbatch mit E.coli zur Produktion eines rekombinanten Proteins
- Prozessauswertung / -bewertung
- Erstellung eines Protokolls

Prüfungsmodus

Endprüfung
Protokoll und Mitarbeit

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit

Sprache

Englisch

1.52
Downstream-Processing, Proteine VO

Downstream-Processing, Proteine VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Ausgerichtet auf Proteine:
- Chromatographie,
- Adsorption;
- Formulierung von Proteinen als pharmazeutische Wirkstoffe;
- Lyophilisation;
- Rekonstitution

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

12
Praxisreflexion UE

Praxisreflexion UE

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden beschreiben ihre Tätigkeiten und Erfahrungen während des absolvierten Berufspraktikums.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Arbeit (schriftlicher Bericht)

Lehr- und Lernmethode

Praktische Übung

Sprache

Deutsch

0.50.5

Vertiefungsrichtung Vertiefung Bioinformatik

LehrveranstaltungSWSECTS
Bachelorseminar BIF SE

Bachelorseminar BIF SE

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung dient der Betreuung der schriftlichen Verfassung der Bachelorarbeit Bioinformatik. Es wird der biologische Hintergrund des gewählten Themas aufgearbeitet und die Form der schriftlichen Arbeit besprochen.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Präsentation

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/Vortrag, Peer-Feedback

Sprache

Deutsch

11
Linuxbasierte Systeme und Datenbanken ILV

Linuxbasierte Systeme und Datenbanken ILV

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Grundkonzepte von Betriebssystemen, deren Charakteristika, Sicherheitskonzepte und Virtualisierung. Weiters wird die Arbeitsweise in der Linux-Shell und die wichtigsten Funktionalitäten vermittelt. Zusätzlich wird der Aufbau und die Anwendungsmöglichkeiten von Datenbanken erklärt sowie die Grundlagen relationaler Datenbanksysteme und der strukturierten Abfragesprache SQL theoretisch und praktisch bearbeitet.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Endprüfung und Hausübungen

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/Vortrag, praktische Übungen

Sprache

Englisch

11
Programmkonzeption, Programmierung, Automatisierung, Bachelorarbeit SE

Programmkonzeption, Programmierung, Automatisierung, Bachelorarbeit SE

5SWS
10ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung dient zur Betreuung der Bachelorarbeit, die Inhalte richten sich nach dem ausgewählten Thema.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Dieses Seminar dient als Grundlage für die auszuführende Bachelor-Arbeit und wird zusammen mit dieser beurteilt.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/Vortrag, Arbeitsaufträge mit Feedback

Sprache

Deutsch

510

Vertiefungsrichtung Vertiefung Bioverfahrenstechnik

LehrveranstaltungSWSECTS
Anlagenauslegung und GMP-Projektarbeit, Bachelorarbeit SE

Anlagenauslegung und GMP-Projektarbeit, Bachelorarbeit SE

5SWS
10ECTS

Lehrinhalte

Anlagenplanung, Prozessauslegung, Gruppenarbeit mit einem Individualanteil. Ausgehend von Grunddaten zur Herstellung von Biomasse oder einem Produkt ist ein Prozess auszulegen, die Anlagen zu spezifizieren. Jede*/r Student*/in hat vor Ort ein R&I- Schema als einen auf den gesamtheitlichen Plan abgestimmten Teil zu erstellen.
Projektarbeit zur Guten Herstellungspraxis im Kontext der Bioprozessanlage; Im Rahmen der Projektarbeit Anlagenauslegung wird durch die einzelnen Teilnehmer*innen eine abgestimmte Herstellungsvorschrift, eine Site Master File, gesonderte Verfahrensanweisungen, eine gesamtheitliche Ressourcenplanung und -kalkulation erstellt. Die Herstellungsvorschrift, wie auch die Site Master File (SMF), werden auf die Gruppe aufgeteilt. Die Gruppe hat ein einheitliches Konzept für die Herstellungsvorschrift und die Verfahrensanweisungen zu erstellen. Jede*r/e Student*/in hat einen Teil der gesamten Herstellvorschrift sowie zumindest eine relevante Verfahrensanweisung zu erstellen, abgestimmt auf das gesamte QM-Doku-Konzept und das einheitliche Format. Die jeweiligen Teile der Herstellvorschrift und Verfahrensanweisungen werden im Rahmen der LV zugeteilt. Weiters wird in der Gruppe eine gesamte SMF erstellt.
ARBEITEN IN DER GRUPPE (Teamwork)

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Arbeit und Präsentation

Lehr- und Lernmethode

Problembasiertes Lernen, Gruppenarbeit und Einzelarbeiten

Sprache

Deutsch

510
Bachelorsemiar BVT SE

Bachelorsemiar BVT SE

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Betreuung Bachelorarbeit Bioverfahrenstechnik

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Ausarbeitung

Lehr- und Lernmethode

Übungen, Einzelarbeit

Sprache

Deutsch

11
Downstream Processing Laboratory UE

Downstream Processing Laboratory UE

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Aufreinigung eins rekombinanten Proteins, welches mit E.coli hergestellt wurde:
- Zellaufschluss mittels Homogenisation
- Biomasseabtrennung mit der Zentrifuge
- Affinitätschromatographie (IMAC – Immobilized Metal Affinity Chromatographie)
- Das Packen und Charakterisieren einer Säule
- Größenausschlusschromatographie
- Proteinanalyse zur Bilanzierung der Aufreinigungsschritte

Prüfungsmodus

Endprüfung
Protokoll und Mitarbeit

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Englisch

11

Semesterdaten:
Wintersemester: Mitte August bis Ende Jänner
Sommersemester: Anfang Februar bis Mitte Juli

Anzahl der Unterrichtswochen
20 pro Semester

Unterrichtszeiten
18.00-21.20 Uhr vier Mal zwischen Mo und Fr;
Sa, ca. alle 2 Wochen, ab 8.30 Uhr (ganztägig)

Unterrichtssprache
Deutsch

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte Offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Brauseminar

So können sie das erworbene Wissen aus den Bereichen Biochemie, Mikrobiologie und Hygiene in der Praxis anwenden.

Das gärungstechnische Labor der FH Campus Wien ist mit vier Brauanlagen ausgestattet. Die Studierenden brauen dort pro Jahr etwa 1.000 bis 1.200 Liter Bier.

Kleine Warenkunde

Vor dem Brauseminar und zwischen den einzelnen Arbeitsschritten gibt es eine Einführung rund um Verfahren und Zutaten. Hier sind verschiedene Sorten Malz zum Riechen und Schmecken zu sehen.

Rezeptpflichtig

Gebraut wird nach Rezept: Es besagt genau, welche Zutaten wann hinzugefügt werden.

Wasser marsch!

Erst wird Wasser im Kessel erwärmt, es wird im nächsten Schritt zum Maischen benötigt.

Malz wiegen und mahlen

Die einzelnen Malzsorten werden nach Rezept abgewogen und gemahlen.

Intelligente Brauanlage

Temperatur und Zeit können programmiert werden: Die Brauanlage erinnert die Braumeister*innen dann rechtzeitig an die nächsten Arbeitsschritte wie Maischen, Läutern oder Würze kochen.

Hopfengabe

Beim Kochen der Würze kommt zu verschiedenen Zeitpunkten der Hopfen hinzu. Je nach Rezept kann es sich um eine oder mehrere Hopfensorten handeln.

Gärung

Die abgekühlte Würze wird mit frischer Hefe angestellt und gärt ca. eine Woche, dann wird das Jungbier für die Flaschengärung mit etwas frischer Würze versetzt und in Bierflaschen abgefüllt.

Prost!

Nach etwa einem Monat Lagerung ist das Bier fertig und kann getrunken werden. Prost!

Austrian Beer Challenge

Jedes Jahr sind Studierende des Fachbereichs Bioengineering bei der Austrian Beer Challenge vertreten und reichen dort ihre Kreationen ein. 

Berufsaussichten

Sie werden für einen Wachstumsmarkt ausgebildet. Die Biotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, die international, aber auch national boomt. Gerade in Wien hat sich ein dynamischer Life-Science-Cluster entwickelt, der auch viele Jobs in der Industrie geschaffen hat. Ihre Einsatzmöglichkeiten reichen vom klassischen Biotech-Unternehmen, das Arzneimittel herstellt, bis zu verschiedenen Industriezweigen, in denen biotechnologische Methoden in der Produktion eingesetzt werden: bei der Herstellung von Lebensmitteln, Industriechemikalien, anderen biotechnologischen Produkten oder in der Brautechnik- und Getränkeherstellung.

Mit Ihrem Know-how als Biotechniker*in arbeiten Sie hauptsächlich daran, biotechnologische Herstellungsverfahren und Methoden, die schon im Labor funktionieren, so zu optimieren und weiterzuentwickeln, dass sie sich auch für die wirtschaftliche Produktion in der Industrie eignen. Einen wichtigen Anteil an der Herstellung haben Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung. Mittelfristig können Sie die Produktions-, Labor- oder Projektleitung übernehmen oder sich mit einem innovativen Start-up selbstständig machen.

  • Biopharmazeutische Industrie
  • Industrielle Biotechnologie
  • Chemie und Kunststoff
  • Lebensmittelindustrie
  • Umwelttechnologie
  • Forschungseinrichtungen
  • Krankenhäuser
  • Behörden

Erfolgreich in der Gentherapie

Die Gentherapie läutet eine neue Ära ein, mit der innovative biotechnologische Prozesse und Technologien einhergehen. Dafür spricht die steigende Lebensqualität, so Juan A. Hernandez Bort, Bioengineering-Absolvent. Sein Arbeitsplatz: im Management des Gentherapie Center Austria von Shire.

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Weiterführende Master

Bioinformatik

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Biotechnologisches Qualitätsmanagement

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Bioverfahrenstechnik

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Molecular Biotechnology

Masterstudium, Vollzeit

more

Aufnahme

  • Allgemeine Hochschulreife:
    • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule oder
    • Berufsreifeprüfung oder
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • Studienberechtigungsprüfung (über die vorgeschiebenen Fächer informiert Sie gerne das Sekretariat)

Nähere Informationen zu den als Zugangsvoraussetzung anerkannten Studienberechtigungsprüfungen erhalten Sie im Sekretariat.

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen

Chemielabortechnik, Chemieverfahrenstechnik, Pharmatechnologie, Brau- und Gärungstechnologie, Lebensmitteltechnologie. Nähere Informationen zu den Zusatzprüfungen erhalten Sie im Sekretariat.

Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

Im Bachelorstudium Bioengineering stehen jährlich 40 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu Bewerber*innen beträgt derzeit ca. 1:3.

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf
  • Identitätsnachweis (Kopie Reisepass oder Kopie Personalausweis)
  • Reifeprüfungszeugnis oder Studienberechtigungsprüfung oder Nachweis der beruflichen Qualifikation
    Ausländische Zeugnisse sowie eine Beschreibung der Unterrichtsgegenstände und beispielhafte Unterlagen der Bewerber*innen sind als beglaubigte Übersetzungen vorzulegen. Empfehlungsschreiben von Lektor*innen des ausländischen Institutes unterstützen die Studiengangsleitung in der Beurteilung der Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen.

Bitte beachten Sie:
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, sobald alle verlangten Dokumente und Unterlagen bei uns eingelangt sind (bevorzugt per E-Mail, aber auch per Post oder persönlich im Sekretariat). Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), so können Sie diese auch später nachreichen.

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet Fragen aus Mathematik, Physik, Chemie und Biologie. Mit einem positiven Testergebnis werden Sie zu einem weiteren Termin eingeladen und führen ein Bewerbungsgespräch, das einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung vermittelt. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten und zeitliche Kapazität. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.
  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Die abschließende Reihung der Bewerber*innen ergibt sich aus folgender Gewichtung:
    • Schriftlicher Aufnahmetest (60%)
    • Bewerbungsgespräch (40%)

    Die Studienplätze werden nach dieser Reihung spätestens Mitte Juli vergeben. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

Schriftlicher Aufnahmetest und Bewerbungsgespräche
Mai und Juni

Voraussichtlicher Semesterstart für das 1. Semester
Mitte August

3 Fragen - 3 Antworten zum Aufnahmeverfahren an der FH Campus Wien

"Wie komme ich zur FH Campus Wien?"
Diese und andere Fragen klären wir in dem Video.

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

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Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen, bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei


Kontakt

Sekretariat

Elisabeth Beck
Elisabeth Holzmann, Bakk.techn.
Johanna Bauer
Barbara Philipp
Muthgasse 62
1190 Wien
T: +43 1 606 68 77-3600
F: +43 1 606 68 77-3609
bioengineering@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Muthgasse (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Do, 16.30-18.00 Uhr

Telefonische Terminvereinbarung
Mo bis Do, 10.00-18.00 Uhr
Fr, 10.00-13.00 Uhr

 

Persönliche Beratung via Zoom

Vereinbaren Sie einen Termin mit Elisabeth Holzmann (Sekretariat) für eine persönliche Beratung via Zoom:

elisabeth.holzmann@fh-campuswien.ac.at

Neuer Studienstandort ab WS 2022/23:
Das Department Applied Life Sciences übersiedelt im Sommer 2022 in das neu errichtete House of Science & Engineering in der Favoritenstraße 222, 1100.

Lehrende und Forschende

Projekte



> Würdigungspreis 2021 für Anna Köck

Anna Köck, Absolventin der Studiengänge Molekulare Biotechnologie

29.11.2021 // Anna Köck, Absolventin von Molecular Biotechnology, erhielt die Auszeichnung des Wissenschaftsministeriums für ihre hervorragende Masterarbeit über die Untersuchung von Alternativen zu Chemotherapien bei der Behandlung von Lungenkrebs. Wir gratulieren herzlich! mehr


> Würdigungspreis 2021 für Markus Karnthaler

Portraitfoto von Markus Karnthaler, Absolvent der Studiengänge Molekulare Biotechnologie

27.11.2021 // Markus Karnthaler, Absolvent von Molecular Biotechnology, erhielt den Preis des Wissenschaftsministeriums für seine ausgezeichnete Masterarbeit zur Identifizierung von Mechanismen, die zu einem schweren Krankheitsverlauf einer Dengue Infektion beitragen. Wir gratulieren herzlich! mehr


> Orientierung im Verpackungsdschungel

Silvia Apprich steht auf der Bühne und eröffnet die Veranstaltung.

29.10.2021 // Beim Österreichischen Verpackungstag 2021: Circular Economy – Orientierung im Verpackungsdschungel kam im MAK die gesamte österreichische Verpackungswirtschaft zusammen. Im Mittelpunkt stand recyclinggerechte Verpackungsgestaltung. Die dazu präsentierte internationale Verpackungsdesign-Guideline liefert notwendige und einheitliche Empfehlungen für die Branche. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit zahlreichen Industrieunternehmen, Universitäten wie der Universität für Bodenkultur Wien, dem Austrian Centre of Industrial Biotechnology (ACIB) und weiteren Forschungsinstituten zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre berufliche Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

Willkommen im Campusnetzwerk

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