Bild: 3D-Grafik FH Cmapus Wien

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Zeitraum: März 2009

Frequentis und FH Campus Wien sind Vorreiter im Bereich Safety

Zertifikatsverleihung bei Frequentis mit der F&E GmbH der FH Campus Wien
Am 6. März 2009 erhielten die TeilnehmerInnen der neunten Safety Class bei Frequentis in Kooperation mit der F&E GmbH der FH Campus Wien ihre Zertifikate. Die Forschungs- und Entwicklungs GmbH stellt Unternehmen Wissen zu Software-, Hardware-Entwicklung und Prozess-Engineering zur Verfügung. Im Schulungsbereich arbeitete diese erstmals mit der Frequentis AG zusammen.

BeSt-Highlights 2009

Die FH Campus Wien war vom 5. bis 8. März 2009 wieder auf der BeSt3, der größten Bildungsmesse Österreichs, mit zwei Ständen vertreten. Unter "Gleichgesinnten" redet es sich bekanntlich leichter - Studierende berieten daher die zahlreichen InteressentInnen. Neben Fachvorträgen von StudiengangsleiterInnen diskutierten Studierende und AbsolventInnen mit ExpertInnen über Erwartungen an das Berufsleben und Berufe zwischen Medizin und Technik. Gudrun Ostermann vom KarrierenStandard moderierte die Diskussionen.

Neue Hardware für Österreichisches Stammzell-Register

Übergabe der neuen Hardware in der Knochenmarkspendezentrale
Wie jedes Jahr zu Weihnachten unterstützten die MitarbeiterInnen der FH Campus Wien auch letztes Jahr ein Sozialprojekt - diesmal das Österreichische Stammzell-Register. Im März besuchte Ing. Wilhelm Behensky, MEd, Geschäftsführer der FH Campus Wien die Österreichische Knochenmarkspendezentrale und übergab die durch Spenden finanzierte Hardware an die ärztliche Leiterin Univ. Prof.in Dr.in Agathe Rosenmayr.

12. GENDER SALON: Sicherer mit der Gender Brille?

Mag.a Ursula Bauer, Magistratsdirektion Wien beim 12. GENDER SALON
Die Relevanz von Genderaspekten bei Sicherheitsfragen stand am 26. Februar 2009 beim mittlerweile 12. GENDER SALON der FH Campus Wien zur Diskussion. Mag.a Ursula Bauer, Projektleiterin für die Implementierung von Gender Mainstreaming in der Magistratsdirektion Wien, Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit, präsentierte vor zahlreichen BesucherInnen, inwiefern die „Gender Brille“ Fragen öffentlicher Sicherheit in ein neues Licht stellen kann und welche alternativen Lösungsmöglichkeiten für Sicherheitsprobleme damit offenbar werden.