Bild: 3D-Grafik FH Cmapus Wien

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Corporate Social Responsibility – eine “win-win-Situation“ für alle Beteiligten

© FH Campus Wien/APA-OTS/Peter Hautzinger
CSR gehört mittlerweile zum Gesamtkonzept und Selbstverständnis vieler Unternehmen. Stellt sich die Frage: "Wer profitiert von wem?" Im Rahmen der Eröffnungswoche der FH Campus Wien lud der europäische Masterstudiengang “Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit” am 26.11.2009 zu einer Podiumsdiskussion mit ExpertInnen von Caritas Österreich, DIE ERSTE, Wirtschaftskammer Österreich, NEUSTART und des Studiengangs „Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit“. 150 Gäste besuchten die Veranstaltung.

CSR-ExpertInnen aus den Bereichen Wirtschaft, des Non Profit-Bereiches und der FH Campus Wien tauschten sich darüber aus, welche neuen Varianten der Kooperation zwischen Wirtschaft und sozialem Sektor möglich sind und welchen Nutzen CSR für gewinnorientierte und sozialwirtschaftliche Unternehmen haben kann. 
 

Für Mag. Martin Haiderer, MSc (Caritas Österreich), Mag. Boris Marte (DIE ERSTE), Renate Römer (Wirtschaftskammer Österreich), Mag.a Karin Waidhofer (NEUSTART) und Mag.a Dr.in Christine Gruber (Studiengangsleiterin „Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit“, FH Campus Wien) war klar, dass CSR nicht als einmalige Aktion verstanden werden kann, sondern dass sich das Gesamtkonzept von Unternehmen längerfristig danach ausrichtet muss. Gewinnorientierte und sozialwirtschaftliche Betriebe, die CSR umsetzen, gehen gemeinsam eine langfristige Kooperation „auf selber Augehöhe“ ein, die zuvor gemeinsam ausverhandelt wird. Diese Form der Kooperation trägt bei allen PartnerInnen dazu bei, sich laufend einem spannenden Dialog in verschiedenen Organisations-Umwelten zu stellen.

Aufgrund des Erfolges dieser Veranstaltung plant der Studiengang „Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit“ auch weitere Veranstaltungen zur Förderung der Vernetzung zwischen Wirtschaft und sozialem Sektor.

 

Masterstudium Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit